Eat the Beat -

Ist eine Hamburger Clubreihe die seit dem Frühjahr 2008 in ein bis zwei monatlichen Intervallen stattfindet.
Eat The Beat ist außerdem als Booking Agentur für die Künstler und Kollektive unter der Rubrik „Booking“ zuständig.

Eat The Beat –

is a Hamburg based clubnight which started off in early 2008. Since then, it takes place every or every second month.
Eat The Beat also is a booking agency for artists and collectives. For more information check out the category „Booking“.

 

Die Clubnacht – gestern und heute

Das erste Mal war damals in der Prinzenbar. Unsere Freunde haben aufgelegt, unsere Freunde von der Schule waren die Gäste. Es ging nicht ums Geld, aber wir hatten Glück, die Partys liefen gut und wir hatten Spaß. Musikalisch waren wir anfangs sehr aufgeschlossen und spielten vor allem House und Maximal Elektronisches. Nach zwei guten Partys fingen wir an KünstlerInnen zu buchen. Ira Atari und Rampue von Audiolith,  Play Paul und Fukkk Offf oder Einmusik und die Havana Boys. Das diese Bookings alle auf einer Clubreihe spielten erscheint ungewöhnlich, sprechen sie doch unterschiedliches Publikum an. Ein musikalisches Gesamtkonzept war uns aber lange Zeit fremd, wir buchten einfach was uns gefiel und erschwinglich war. Auch als wir aus der Prinzenbar für eine Veranstaltung ins Ego wechselten handhabten wir das noch so. Leider mussten wir dort aber feststellen,  dass nicht jede Party autmoatisch ein Erfolg werden muss. Danach waren wir deprimiert vom Misserfolg und nahmen uns eine Schaffenspause.

Die Möglichkeit eine Veranstaltung im Uebel & Gefährlich zu machen, war für uns der Anreiz wieder anzufangen . Knapp zwei Jahre veranstalten wir jetzt schon hier. In dieser Zeit hat sich unsere musikalische Ausrichtung klar definiert. Wir entdeckten unsere Zuneigung zu Bass Musik und kombinierten sie mit unsere Vorliebe für Techno und House. Auch heute buchen wir natürlich nur KünstlerInnen die uns gefallen, achten im Unterschied zu damals aber darauf, dass sie in unsere Vorstellung des Gesamtkonzeptes Eat The Beat passen. Zu diesem Konzept gehört es auch, Raum für Künstler zu lassen, die viele Gäste auf unseren Partys erstmals hören und für sich entdecken. Dazu zählen wir vor allem englischen Besuch wie Mosca, Hackman oder Subeena, großartige DJs und Produzenten, doch in Hamburg weitestgehend unbekannt. Natürlich sind wir mit diesem Ansatz keine Vorreiter, wir wollen lediglich Musik in Hamburg präsentieren die uns gefällt und sonst in Hamburg nur selten zu hören ist. Das unsere Clubreihe trotz oft unbekanntem Booking funktioniert, freut und bestätigt uns gleichermaßen. Wir machen weiter wie gehabt und hoffen auch euch bald wieder bei uns tanzen zu sehen.

Bis dahin wünschen wir alles Gute

Eat The Beat